Mittwoch, 8. Januar 2014

Einen Guten Start...

in das Jahr 2014 hatten wir. Wieder einmal verbrachten wir den Jahreswechsel in Bensersiel an der Nordsee.
Genießen die gute Seeluft und die schöne Umgebung, sowie tolle Spielplätze, Sandspielabenteuerland, Therme, Eisdiele, Tee, Spiele, Lesestunden....und eine wunderschöne Ferienwohnung mit 2 Dachterassen mit Blick auf Langeoog (man denke sich die grandiose Aussicht am 31.12. um 24:05 Uhr, SENSATIONEL!). Am Silvestertag war bestes Wetter, auch zum Drachensteigenlassen und wir haben eine lustige Wattwanderung bei frühlingshaften Temperaturen gemacht.

Drachen steigen lassen war überhaupt das Highlight.

Wer traut sich höher?

FräuleinSchnittchen bei Karten schreiben...sie übt ja seit diesem Schuljahr fleißig jede Woche das Briefeschreiben an einen Klassenkameraden, nur freuen sich Omas und Opas, Onkels und Tanten, Freundinnen und die Klassenlehrerin über Nordseegrüße.

Am letzte Tag wurden wir von einem Regenbogen begleitet...

Und gingen erst als es dunkel wurde:

Unseren Heimfahrtag versüßten wir uns mit einem Besuch der Kunsthalle in Emden. Immer wieder lese ich von den tollen Sonderausstellungen dort und immer ist der Weg zu weit...

Deshalb wurde diesesmal die Gelegenheit am Schöpfe gepackt - nur ca. 1Stunde Fahrt und wir waren da, durch Zufall fuhr genau zum richtigen Zeitpunkt ein parkendes Auto vor der Kunsthalle weg und wir parkten in luxuriösen 2 Gehminuten Entfernung. Die Sonderausstellungen zum Stifter Henri Nannen und seinem Lieblingsbild: Franz Marc, die blauen Fohlen und Neuland!, diese Ausstellung widmete sich dem Künstler als Entdecker. 

Leider werden am Samstag keine regulären Führungen angeboten (welche wir sonst gerne in Anspruch nehmen, schaue ich doch gerne mal den Kollegen über die Schulter...) Allerdings gibt es wirklich gut gemachte kostenlose Audioguides für Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Die Kinder waren begeistert - wir Erwachsene auch!
Zu den Schlüsselwerken gab es mit tolle passender Musik unterlegte Erklärungen, wobei ich die Erklärungen für Jugendliche am Besten fand, die Erläuterung für Erwachsene waren sehr akademisch (ich weiß der geneigte Museumsbesucher braucht es intellektueller...auch wenn er nichts versteht), allerdings war ich das ein oder andere Mal opportuner Meinung. Frau kann nicht Alles haben, dass erwarte ich übrigens auch nicht. 
Im Anschluss ging es dann noch in den Museumsshop. Ich wurde fündig und habe ein bisschen Fachliteratur mitgenommen: das Tagungsskrip von der Museumspädagogischen Jahrestagung 2012. Vielleicht ein Fingerwink es doch in diesem Jahr mal zu versuchen teilzunehmen...

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